26. Januar
Eintracht - Carl Zeiss Jena 1:0 (0:0)26.01.2007
19. Spieltag 2. Bundesliga - 2006/07
Zum Freitagabend-Spiel in der 2. Bundesliga reiste am 26.1.2007 die Mannschaft von Carl Zeiss Jena an.
Die Eintracht-Fans hatten in dieser Saison 2006/2007, dem zweiten Jahr nach dem Aufstieg aus der Regionalliga, schon eine Menge mitmachen müssen. Aufstiegstrainer Krüger war Anfang Oktober von Präsident Glogowski wegen Erfolglosigkeit (3 Punkte aus 6 Spielen, ohne Sieg) gemeinsam mit Manager Loos entlassen worden. Der danach als Trainer verpflichtete Vasic toppte den Negativ-Lauf des BTSV noch, indem er mit der Mannschaft vom 8. bis zum 12. Spieltag nicht einen einzigen Punkt holte. Mitte November griff Haupt-Sponsor Staake ein, übernahm die Geschicke des Vereins, entließ Vasic und verpflichtete Willi Reimann als Trainer. Aber auch diesem gelang bis zur Winterpause kein Sieg. Immerhin spielten die "Löwen" in den verbleibenden 5 Begegnungen dreimal Unentschieden. So konnte einzig und allein der Interims-Trainer des 7. Spieltags Willy Kronhardt für sich in Anspruch nehmen, die Blau-Gelben zu einem Sieg geführt zu haben (2:0 gegen 1860 München). Allerdings hatte er nichts davon. Auch er wurde entlassen (Anfang November).
So stand der BTSV bei Halbzeit der Saison mit 9 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Davor rangierten Rot-Weiß Essen (17. mit 13 Punkten), Carl Zeiss Jena (16. mit 16 Punkten), Wacker Burghausen (15. mit 17) und SpVgg Unterhaching (14. mit 18).
Es galt also eine Menge aufzuholen, wollte man den Klassenerhalt noch schaffen.
Helfen sollten dabei neue Spieler, deren Finanzierung (ausschließlich) durch Sponsorengelder gesichert war. So war es kein Wunder, dass in der Winterpause nahezu täglich unbekannte Gesichter im Training auftauchten und ständig neue Namen in der Presse als mutmaßliche Verstärkungen gehandelt wurden. Da war es als Fan schwer, den Überblick zu behalten. Bis zum ersten Spiel der Rückrunde hatte Eintracht schließlich 8 Spieler verpflichtet: Torwart Nuredinovski, Huber und Cimen (beide von Eintr. Frankfurt), Golban, Horaczek, Zikovic, den Brasilianer Otacilio und Barukcic, der sich den Blau-Gelben selbst angeboten hatte. Im Gegenzug hatte Trainer Reimann den Spielern Kuru, Weiland und Koejoe (beides Neuzugänge des letzten Sommers) sowie Hauswald signalisiert, mit ihnen nicht mehr zu planen. Bis auf Weiland verließen sie den Verein.
Ob mit den neuen Spielern eine Wende zum Guten erfolgen würde, war aus dem ersten Spiel der Rückrunde nicht abzulesen. Eintracht spielte beim SC Paderborn 0:0. Immerhin die kämpferische Leistung war in Ordnung gewesen.
Und nun kam am 19. Spieltag Jena. Die Thüringer standen ebenfalls mit dem Rücken zur Wand. Ihr erstes Spiel nach der Winterpause hatten sie mit 2:3 gegen Kickers Offenbach verloren und mussten daher auch unbedingt punkten, um den Abstand zum rettenden 14. Platz (3 Punkte) nicht noch größer werden zu lassen.



[Bild von B.Grimm]
13.700 Zuschauer, davon etwa 300 aus Jena, wollten das Spiel der beiden Abstiegskandidaten sehen. Sie sahen zunächst ein Transparent mit dem Text "Mit wehenden Fahnen dem Untergang entgegen, eine andere Liebe wird"s für uns nie geben", das die Ultras vor Spielbeginn in Block 9 aufgehängt hatten. Aber noch war der Untergang nicht da !
Die Blau-Gelben, die mit vier neuen Spielern antraten, dominierten die Begegnung, konnten sich aber nur wenige Torgelegenheiten erarbeiten. Spielerisch durfte man an diesem Abend ohnehin nicht viel erwarten, da der Rasen (trotz laufender Rasenheizung) zum großen Teil schneebedeckt war und es auch während des Spiels noch schneite. Als es nach 70 Minuten weiterhin 0:0 stand, erhöhten die "Löwen" noch einmal den Druck. Mit Erfolg! In der 83. Minute zog Horaczek aus ca. 20 Metern ab, und Rische, der erst in der 69. Minute für Zikovic eingewechselt worden war, lenkte den Ball unhaltbar ins Tor. 1:0! Jubel bei den Fans, die die Mannschaft an diesem Abend – wieder einmal – phantastisch unterstützt hatten, wie auch Brinkmann nach Spielende in einem Interview erklärte. Carl Zeiss hatte nichts mehr zuzusetzen, und so blieb es bis zum Schlusspfiff beim 1:0. Endlich wieder einmal ein Sieg für den BTSV!
Zufrieden gingen alle Blaugelb-Infizierten nach Hause. Als der Spieltag der 2. Bundesliga komplett war, wurde die Laune der Fans noch besser. Unterhaching, Burghausen und Essen hatten verloren. Der Rückstand der "Löwen" auf Platz 14 war auf 6 Punkte reduziert worden. Platz 15 war nur noch 4 Punkte weg. Hoffnung keimte auf ! Diese wuchs noch, als in der folgenden Woche kurz vor Transferschluss mit Atem, Ratkovic und dem brasilianischen U20-Nationalspieler Leozinho drei weitere Verstärkungen verpflichtet wurden,
Die Hoffnung hielt nicht lange an! Die nächsten beiden Spiele gingen unglücklich verloren. Erst das 0:1 beim TuS Koblenz durch ein Tor 3 Minuten vor Schluss, dann das 0:1 zu Hause gegen den 1.FC Köln trotz klarer Überlegenheit (und einem verschossenen Elfmeter) durch ein Eigentor. Das war `s im Grunde schon! Auch wenn der Rückstand "zum rettenden Ufer" nach diesen beiden Spielen nicht angewachsen war, erholten sich die "Löwen" hiervon nicht mehr. Drei weitere Niederlagen folgten (0:2 beim Karlsruher SC; 0:1 gegen Rot-Weiss Essen; 0:2 bei 1860 München). Der Rückstand auf Platz 14 betrug nun 12 Punkte. Uneinholbar!
Sieben Spieltage vor Schluss verabschiedete sich dann auch Trainer Reimann. Co-Trainer Demuth, später erfolgreich in Babelsberg tätig, übernahm und brachte die Saison ordentlich zu Ende. Unter seiner Regie verloren die "Löwen" nur noch dreimal.
Zum Ende betrug der Rückstand vom Tabellenletzten Eintracht auf den 14. Tabellenplatz 13 Punkte. In der gesamten Saison hatten die "Löwen" nur 4 Spiele gewonnen und gerade einmal 19 Tore erzielt. Der BTSV war sang- und klanglos abgestiegen!
Die Fangemeinde hoffte für die neue Regionalliga-Saison nun auf den im März verpflichteten Trainer Möhlmann, der die Blau-Gelben bereits von Oktober 1995 bis Sommer 1997 betreut hatte. Im Übrigen wünschte man sich einfach `mal Ruhe!

Werder Bremen – Eintracht 0:026.01.2014
18. Spieltag Bundesliga – 2013/2014
Zu Beginn der Rückrunde der Bundesliga-Saison 2013/14 musste Eintracht bei Werder Bremen antreten.
Es war saukalt in diesen Tagen, und -- wie von Vielen erwartet -- stand Aufsteiger Eintracht auf Platz 18 der Bundesliga-Tabelle! Dennoch wurde es seinen Fans warm ums Herz, wenn sie an ihren Verein dachten. Dazu hatte auch der Erfolg im letzten Spiel des Vorjahres beigetragen, als die TSG Hoffenheim am 17.Spieltag mit 1:0 bezwungen worden war. Dadurch hatten die „Löwen“ den Kontakt zu den vor ihnen liegenden Teams in der Tabelle wiederhergestellt. Mit 11 Punkten, die aus 3 Siegen (2:0 beim VfL Wolfsburg, 1:0 gg Bayer Leverkusen und gg die TSG) sowie 2 Unentschieden (1:1 gg 1.FC Nürnberg und 0:0 bei Hannover 96) resultierten, hatten sie gleichgezogen mit dem 1.FC Nürnberg, der kurioserweise bisher noch nie gewinnen konnte, aber bereits 11x Unentschieden gespielt hatte. Auch der SC Freiburg mit 14 Punkten, Eintracht Frankfurt mit 15 und der HSV mit 16 Punkten lagen in Schlagweite. Also gab es überhaupt keinen Grund, Trübsal zu blasen, auch wenn „Die Große kicker-Umfrage“ bei den Lesern (veröffentlicht in der Sportzeitschrift am 20.1.14) ergeben hatte, dass 93,8% an einen Abstieg der Blau-Gelben glaubten (1.FC Nürnberg: 57,3%).
Hoffnung machte zudem, dass sich Eintracht Anfang Januar mit dem norwegischen Stürmer Havard Nielsen von RB Salzburg verstärkt hatte (Leihe für 1,5 Jahre). Zwar war dieser Wechsel lange nicht so spektakulär wie der 22 Millionen Euro teure Transfer von Kevin De Bruyne von Chelsea London zum VfL Wolfsburg, aber der Norweger schien zu wissen, wie man Tore erzielt. Im Trainingslager im spanischen Andalusien (vom 6.-15.Januar) hatte er im ersten Freundschaftsspiel gegen Heracles Almelo aus der 1. niederländischen Liga schon ´mal den Siegtreffer zum 1:0 erzielt. Überhaupt war die Vorbereitung auf die Rückrunde durchaus als erfolgreich zu bezeichnen. Beim 0:2 gegen den SC Freiburg und dem 1:0 gegen den Schweizer Meister FC Basel (Tor: Ademi) im Trainingslager sowie dem 5:4 n.E. gegen Fortuna Düsseldorf und dem 0:1 gegen Bayer Leverkusen beim Wintercup in Düsseldorf (19.Januar) waren die „Löwen“ überwiegend überzeugend aufgetreten. Ärgerlich war nur, dass sich Offensivspieler Torsten Oehrl verletzt hatte (Sehnenriss Sprunggelenk) und länger ausfiel. Zum Ende der Hinrunde schien er mit starken Leistungen endlich die Rolle einnehmen zu können, die sich die Verantwortlichen des BTSV von seiner (erneuten) Verpflichtung (für ca. 500.000 Euro) vor der Saison versprochen hatten.
Während in Braunschweig also – abgesehen von Forderungen Einzelner, sich noch auf der Torwartposition zu verstärken – relative Ruhe herrschte und perspektivisch sinnvolle Maßnahmen (Rasenheizung Trainingsplatz, Planung Jugendleistungszentrum) in Angriff genommen wurden, sah es anderswo weniger harmonisch aus. Hannovers allmächtiger Präsident Kind hatte kurz nach „dem Fest der Liebe“ seinen Trainer Mirko Slomka entlassen. Den Trainer also, dessen Vertrag er erst im Dezember 2012 bis 2016 verlängert hatte mit den Worten „Der Aufschwung ist eng mit diesem Trainer verbunden“. Aaaahja, so kurzlebig sind Aussagen in der sog. Landeshauptstadt! 18 Punkte nach 17 Spielen (13.) waren dem Hörgeräteproduzenten zu dürftig gewesen. Tayfun Korkut sollte es besser machen. Serienmeister Bayern München, der die Tabelle zur Halbzeit mit 7 Punkten Vorsprung anführte, wiederum musste sich mit der Häme auseinandersetzen, die ihm ein 0:3 im Vorbereitungsspiel gegen RB Salzburg eingebracht hatte. Ein geringes Problem, wenn man es mit der Situation beim HSV verglich! Dem Bundesliga-Dino, dessen unruhiges Umfeld sich immer wieder durch unrealistisches Denken und Großmannssucht auszeichnet, war es trotz frühem Trainerwechsel im September (van Marwijk für Fink) nicht gelungen, dem Abstiegskampf zu entrinnen (14.). Gleiches galt für den 1.FC Nürnberg. Auch hier hatte der Trainerwechsel Anfang Oktober von Wiesinger zu Gertjan Verbeek nicht den gewünschten Erfolg gezeigt.
Inwieweit in Bremen Ruhe herrschte, sei dahingestellt. Angesichts der Nervosität, mit der Werders Trainer Dutt in den 1.Spieltag in Braunschweig (1:0 für Werder) gegangen war, stellten die erreichten 19 Punkte (11.) sicherlich eine zufriedenstellende Bilanz dar. Andererseits zählte aber auch der Verein von der Weser, der mit 37 die drittmeisten Gegentore (hinter dem HSV und der TSG Hoffenheim, je 38) bekommen hatte, noch zur Abstiegszone. Diese reichte bis zum 10. der Tabelle, dem VfB Stuttgart (auch 19P.). Die Vereine davor mit 24 und mehr Punkten durften eher Richtung EuropaLeague schielen.
Ca. 5.000 Braunschweig-Fans begleiteten ihren Verein an diesem Sonntag, den 26.1.2014 nach Bremen. Sie hofften inständig auf einen Punktgewinn, zumal die Konkurrenz in den Samstagsspielen schon gepunktet hatte. Der 1.FC Nürnberg hatte tatsächlich das erste Mal gewonnen, und das mit einem 4:0 gegen die TSG Hoffenheim (12.) auch noch sehr deutlich. Zudem hatten die Freiburger den Tabellenzweiten Bayer Leverkusen mit 3:2 bezwungen. Ärgerlich!
In der Hansestadt erwarteten ein mit 40.040 Zuschauern gut gefülltes Weser-Stadion und minus 8 Grad Celsius (!) die Fans. Hüpfen war angesagt. Außerdem konnte man sich ein wenig bei der Diskussion über die Mannschaftsaufstellungen erwärmen. Lieberknecht vertraute im Sturm neben Ademi dem neu verpflichteten Nielsen und verzichtete überraschend auf Bellarabi. Sein Gegenüber Dutt musste nur auf Fritz verzichten, konnte den zuvor angeschlagenen Aaron Hunt aber einsetzen. Aber auch die Diskutiererei über das eingesetzte Personal half nicht viel gegen die Kälte Als Schiri Dr.Brych (München) die Partie schließlich um 15.30 Uhr anpfiff, waren alle Stadionbesucher froh. Endlich ging es los und man war abgelenkt von der Kälte. Wenigstens die Ersatzspieler hatten es warm. Die Trainerbänke hatten Sitzheizung.
Werder hatte von Beginn an mehr Ballbesitz, konnte aber zunächst wenig damit anfangen. Die ersten zwei Chancen des Spiels besaßen daher die laufstarken und leidenschaftlich kämpfenden „Löwen“. Beide Male war es Eintrachts Neuer, Havard Nielsen, der die Führung auf dem Fuß bzw. Kopf hatte. Bei seiner zweiten Gelegenheit hatte der blau-gelbe Anhang den Torschrei schon auf den halb erfrorenen Lippen, denn „Howie“, wie er genannt wurde, kam völlig unbedrängt zum Kopfball. Genau auf den Torwart! Chance vertan! Gegen Mitte der 1.Hälfte wurde dann auch Bremen gefährlich. Die beiden Aktionen von Werder-Stürmer Petersen waren aber lange nicht so zwingend wie die Kopfballchance zuvor für die Blau-Gelben. Die Höhepunkte zum Ende der Halbzeit gehörten dann wieder dem BTSV. Erst hämmerte „Eisen-Ermin“ Bicakcic das Leder knapp am Gehäuse vorbei, dann konnte erneut Nielsen eine Riesen-Kopfballchance am 5m-Raum nicht nutzen. ‚Das musste es doch sein‘, dachten alle Blaugelb-Infizierten. War es aber nicht! Wie schrieb die „Braunschweiger Zeitung“ am folgenden Tag? „Kein Kopfball-Ungeheuer“. Stimmt! Mit 0:0 ging es in die Pause. ‚Da wäre mehr drin gewesen für die „Löwen“!
Etliche Eintracht-Fans nutzten die Halbzeit, um sich in den beheizten und kuschelig warmen Toiletten des Weser-Stadions aufzuwärmen. Nicht unbedingt appetitlich, aber schööön warm! Auf ihre Plätze zurückgekehrt, sahen sie zunächst, wie der Schneefall immer dichter wurde. Den Werderanern schien das nichts auszumachen, denn in der 2. Halbzeit dominierten sie klar. Und kamen zu Gelegenheiten! Schuss Bargfrede -- an den Pfosten! Kopfball Santiago Garcia – Elabdellaoui klärte auf der Linie! Schließlich erkannte der Schiedsrichter ein Tor des Bremers Elia nicht an, weil es „Abseits“ gewesen sein soll. Die Fernsehbilder ergaben später, dass keine Abseitsposition vorlag. Knapp, aber dennoch Glück für Eintracht. Gegen Ende beruhigte sich das Spiel dann etwas. Ein Schuss von Pfitzner, der das Tor des Gegners verfehlte, und eine Doppelchance kurz vor dem Ende für Bargfrede, die Davari letztlich bereinigte – das war ´s! Abpfiff! Endstand 0:0.
Die „Löwen“-Fans waren zufrieden. Ihnen machte es nichts aus, dass es im Grunde ein schwaches Bundesligaspiel mit vielen Fehlpässen war. Letztendlich zählte der gewonnene Auswärtspunkt. „Löwen“-Bändiger Lieberknecht sah es genauso. „Dieser Punkt lässt uns am Leben“, stellte er fest. Außerdem war für den weiteren Verlauf der Rückrunde, vom psychologischen Standpunkt aus betrachtet, sicherlich nicht unwichtig, dass die Blau-Gelben – im Gegensatz zur Hinrunde nun – mit einem Erfolgserlebnis gestartet waren.
Wie wichtig das erreichte Unentschieden in Hinblick auf die Tabelle war, sollte der Blick auf die anderen Ergebnisse zeigen. Zu allem Überfluss hatte auch der bisherige 15. Eintracht Frankfurt sein Heimspiel gewonnen (1:0 gegen den Sechsten Hertha BSC). Wenigstens auf den HSV aber war Verlass. Die Hamburger verloren zuhause gegen Schalke 0:3 und rutschten damit mit weiterhin 16 Punkten auf Platz 16 ab, gefolgt vom 1.FC Nürnberg mit 14 und immer noch hoffnungsvollen Braunschweigern mit 12 Punkten.
Vielleicht konnte Eintracht ja dem Dritten Borussia Dortmund am folgenden Freitag ein Bein stellen und damit seine kleine Erfolgsserie fortsetzen …
Bevor es jedoch so weit war, konnte sich die „Löwen“-Fans – wenn sie es denn wollten – die Zeit mit dem Sammeln der frisch erschienenen Klebebildchen im blauen Sammelalbum von Topps vertreiben. Außerdem lohnte sich immer ´mal ein Blick zwischendurch auf die Internet-Seite des BTSV www.eintracht.com. So zum Beispiel am 30.Januar. Da gab Eintracht nämlich bekannt, dass der Verein Salim Khelifi von Lausanne Sport für vier Jahre (für ca. 500.000€) verpflichtet hatte.
[Stand: Juli 2017]