9. November
Mittelstürmer René Deffke09.11.1966
Ein Löwengeburtstag
René Deffke erblickte am 9.11.1966 das Licht der Welt und wuchs in Ost-Berlin auf. In seiner Jugend spielte er in verschiedenen Berliner Vereinen, u. a. für den BFC Dynamo.
Als er im November 1998 zu den "Löwen" nach Braunschweig wechselte, hatte er schon eine bewegte Karriere im Herrenbereich hinter sich. Von 1989 bis 1992 war er für Blau-Weiß Berlin in der 2. Bundesliga in 72 Begegnungen am Ball und schoss dabei 17 Tore. Es folgte mit Fortuna Köln von 1992-1994 ein weiterer Zweitligist, für den er in 79 Spielen 27x traf. Weiter ging es in Bundesliga 2 zum VfL Wolfsburg, wo er in der Saison 1994/95 allerdings nur in 12 Spielen zum Einsatz kam und ohne Torerfolg blieb. In der Saison 1995/96 folgte mit Hertha BSC der nächste Zweitligist (16 Einsätze / 2 Tore), bevor es ihn 1995 nach Thüringen zu Carl-Zeiss Jena verschlug (12 Einsätze / 0 Tore). Auch Jena spielte zu der Zeit in der zweithöchsten Spielklasse. Das war es für Deffke dann aber auch mit der 2. Bundesliga. Es folgte ein Engagement beim LR Ahlen in der Regionalliga West, wo er Torschützenkönig wurde. Im Sommer 1997 unterschrieb er für zwei Jahre bei Eintracht Trier. Unter dem dortigen Trainer Vollmann lief es für den Vollblutstürmer 1998 aber nicht mehr so gut, so dass ihm das Angebot von Eintracht im November gerade recht kam.
Die Blau-Gelben lagen zu diesem Zeitpunkt mit 28 Punkten aus 13 Spielen auf Tabellenplatz 3 in der Regionalliga Nord. Tabellenführer war der VfL Osnabrück mit 30 Punkten. Allerdings hatten die Lila-Weißen bereits ein Spiel mehr bestritten (14). So schlecht sah es also gar nicht aus in Hinblick auf das Saisonziel,
den Aufstieg nach Liga 2. Dennoch war man in Braunschweig unzufrieden. Trainer Lorkowski stand aus verschiedenen Gründen mächtig in der Kritik. Allerdings hatte die Vereinsführung auch erkannt, dass bei der derzeitigen Personallage eine Verstärkung für den Sturm zwingend erforderlich ist. Aus diesem Grund wurde Deffke verpflichtet und mit einem 2-Jahres-Vertrag ausgestattet.
Eintracht-Spielmacher Bennert, der den mittlerweile kahlgeschorenen Stürmer noch aus Jena kannte, begrüßte dessen Verpflichtung mit den Worten. "Das ist einer, der sich nicht schont und dahin geht, wo es weh tut."
Wenige Tage nach Vertragsunterzeichnung stand Deffke schon auf dem Platz und trug mit seinem Führungstreffer zum 2:1 dazu bei, dass die Blau-Gelben gegen den VfL Hasetal Herzlake mit 4:2 gewannen. Für Lorkowski reichte dieser Sieg nicht aus. Er wurde drei Tage nach dem Spiel entlassen.
Auch im folgenden Spiel war Deffke erfolgreich. Und wie! Beim 7:1-Kantersieg gegen Kickers Emden traf er 3x ins gegnerische Tor. Ein weiterer Treffer gelang ihm in seinem übernächsten Spiel.
Nach der Verpflichtung des neuen Trainers Sandhove, die sich bereits kurze Zeit später als großer Fehler herausstellen sollte und von der Vereinsführung nach einigen Monaten "korrigiert" wurde, kam Deffke in der laufenden Saison noch zu 11 Einsätzen, in denen er fünf weitere Tore erzielte.
Insgesamt kam er in der Saison 1998/99 somit auf 10 Treffer in 15 Einsätzen. Eine gute Bilanz, die aber auch nicht verhindern konnte, dass der BTSV (als Dritter mit 11 Punkten Rückstand auf die Osnabrücker) den Aufstieg meilenweit verpasste.
René Deffke selbst war zu einem Liebling der Fans geworden. Mit ihm erlebte man aber auch immer wieder Überraschungen. Mal flog der Kämpfer mit gestrecktem Fuss durch die Luft, um einen Ball noch zu erreichen, mal bestand sein Torjubel darin, dass er im gegnerischen Strafraum Liegestütze machte (beim 3:1 gegen den 1. SC Norderstedt am 20.11.1968). Unvergessen auch sein "Auftritt" nach seinem Platzverweis (wegen groben Foulspiels) am 30.3.1999 beim TuS Celle. Deffke ging direkt in die Kabine. Einige Minuten später schaute er aus dem Kabinenfenster heraus und dem Spiel zu -- in der Hand eine Bierflasche. Deffke war ein Typ, der bei den Fans ankam!
In der Folgesaison 1999/2000 kam Deffke unter dem neuen Trainer Fanz lediglich in 14 Spielen zum Einsatz und erzielte dabei 2 Tore. Nachdem er zunächst Stammspieler war, verhinderten Verletzungen (Muskelsehnenanriss in der Wade, Achillessehnenbeschwerden, weiche Leiste) sowie die Verpflichtung von Weetendorf in der Winterpause weitere Einsätze. Deffkes Vertrag wurde nicht verlängert. Bei der Verabschiedung im letzten Heimspiel nahm er sich das Mikrofon und bedankte sich für "wunderschöne Jahre".
Nach dieser Spielzeit beendete der Vollblutstürmer dann auch seine Spielerkarriere. Einige Zeit später wurde er Spielerberater.
In dieser Funktion hatte er bereits im Mai 2001 wieder mit Eintracht zu tun. Er betreute damals den brasilianischen Spieler Everson, der in der Saison 1999/2000 schon erfolgreich für die "Löwen" gespielt, den Verein aber nach der Saison wieder verlassen hatte. Der BTSV war an einer erneuten Verpflichtung sehr interessiert. Als diese scheiterte und Everson stattdessen beim VfL Osnabrück unterschrieb, warf Eintrachts Führung, allen voran Manager Holdorf, Deffke "vereinsschädigendes Verhalten" vor und erteilte ihm Stadionverbot. Eine Posse, bei der die Fans bis heute nicht wissen, wer wieviel schuld an was hat.
Deffke ist nach wie vor als Spielerberater tätig. [Stand: August 2011] Den Fans bleibt er als kämpfender, haarloser Mittelstürmer in Erinnerung.

Hannover 96 - Eintracht 1:1 (1:0)09.11.1997
16. Spieltag Regionalliga Nord - 1997/98
Am 9.11.1997 war es also soweit! Es kam zum Duell der "Giganten" (Kicker 10.11.97) in der Regionalliga Nord. Eintracht Braunschweig musste bei Hannover 96 antreten.
Beide Mannschaften hatten im bisherigen Saisonverlauf 1997/98 von ihren gespielten 15 Begegnungen jeweils 13 gewonnen. Während die 96er die beiden anderen Spiele Unentschieden gespielt hatten, stand bei den Blau-Gelben neben dem 1:1 gegen den VfL Osnabrück eine Niederlage zu Buche. Am 12. Spieltag hatte man beim VfB Lübeck nach 2:0-Führung und in Überzahl spielend noch mit 2:3 verloren. Die Hannoveraner führten daher die Tabelle mit einem Punkt Vorsprung an. Der Tabellendritte, der VfL Osnabrück, wies auf Eintracht bereits einen Rückstand von 8 Punkten auf.
Trainer Fanz von Hannover 96 verkündete im Vorfeld der Begegnung: "Wir werden die Eintracht weghauen, und damit hat es sich". In Braunschweig ging man gelassen und selbstbewusst mit dieser Aussage um. Die Blau-Gelben waren sehr zuversichtlich, dass dieses Mal ein anderes Ergebnis auf der Anzeigentafel erscheinen würde als in der letzten Saison, als man in Hannover 0:4 unterging.
Der Fernsehsender NDR hatte sich entschlossen, die Begegnung live im TV zu zeigen. Etwa 800.000 Fernsehzuschauer schalteten an diesem Sonntag um 20.15 Uhr das Dritte Programm ein. Sie erfuhren, dass sich etwa 27.000 Zuschauer im Niedersachsenstadion eingefunden hatten. Diese wiederum sahen eine Gegengerade, die ganz in die Farben Blau und Gelb getaucht war. Mehr als 5.000 mitgereiste "Löwen"-Fans hielten viertausend mitgebrachte blaue und gelbe Schilder hoch.
In der Mannschaft von Hannover 96 standen mit Asamoah, Otto Addo, Fabian Ernst, Rasiejewski, Kreuz und Reinhardt zahlreiche Spieler, die in den Folgejahren noch Karriere in der Bundesliga machen sollten.
Die "Roten" begannen das Spiel überlegen und kamen bereits nach zwei Minuten zu einem Lattentreffer. Eintracht stemmte sich den Angriffen entgegen, konnte sich vom Druck aber nicht befreien. In der 25. Minute dann der Schock. Der bereits verwarnte Kohn lief bei einem Freistoß zu früh aus der Mauer und kassierte Gelb-Rot. Hannover nutzte die Überzahl bereits sechs Minuten später. Milivanovic traf zum 1:0. Allerdings wurde das Tor aus klarer Abseitsposition erzielt. Das Schiedsrichtergespann hatte es nicht gesehen und gab den Treffer. Es lief also wieder alles gegen die "Löwen". Diese ließen jedoch die Köpfe nicht hängen und kämpften, lautstark unterstützt von ihren zahlreichen Fans. Zwar reichte es zunächst nicht für gelungene Offensivaktionen, aber zumindest konnte ein weiterer Gegentreffer bis zur Pause verhindert werden.
Nach dem Wechsel sah das Spiel der Blau-Gelben besser aus, auch wenn 96 die Begegnung nach wie vor beherrschte. Das sollte sich in der 60. Minute ändern. Kolakovic erhielt im gegnerischen Strafraum den Ball und leitete ihn mit der Hacke auf den heranstürmenden Dehne weiter. Der zog gleich ab und traf ins Tor. Torwart Sievers wurde dabei getunnelt. 1:1! Riesenjubel im Braunschweiger Fanblock und Stille bei den Anhängern der "Roten". Danach war es ein anderes Spiel. Eintracht war trotz Unterzahl gleichwertig und suchte nun auch zielstrebig den Weg nach vorn. Fast wäre Maric sogar der Führungstreffer gelungen. Aber auch die 96er hatten noch Chancen. So stand den "Löwen" kurz vor Schluss das Glück zur Seite, als Asamoah nur die Latte traf. Tore fielen jedoch bis zum Abpfiff nicht mehr.
Eintracht hatte bei Hannover 96 nach Rückstand und in Unterzahl spielend noch ein 1:1 erreicht. Die Fans waren mehr als zufrieden und riefen nach dem Trainer. Lorkowski ließ sich nicht lange bitten und feierte mit den Fans, als die Hannoveraner Zuschauer bereits das Stadion verlassen hatten.
Neben der Mannschaft hatten auch die Eintracht-Fans durch ihre Unterstützung wieder für ein Highlight gesorgt. In den Interviews nach dem Spiel zeigten sich Spieler und Verantwortliche gleichermaßen begeistert. Manager Schindelmeiser: "Ich bin total beeindruckt von unserem Anhang, der uns hier so großartig unterstützt hat." Pfannkuch sagte nur: "Unsere Fans waren riesig!". ßhnlich äußerte sich Bennert.
Dass Eintracht-Fans dankbar sind, durfte Marco Dehne, der Schütze des Ausgleichs, in der Folgezeit erfahren. Nach diesem Spiel in Hannover fügten die Fans bei Bekanntgabe der Mannschaftsaufstellung bei den Heimspielen seinem Namen "Dehne" regelmäßig den Zusatz "Fussballgott" hinzu. Solange er in Braunschweig spielte! Wer gegen 96 trifft ...!
Die Rückfahrt aus Hannover an diesem Abend traten Mannschaft und Fans in dem Bewusstsein an, dieses Jahr mit den Landeshauptstädtern mithalten zu können. Träume vom Aufstieg waren erlaubt. Immerhin war Eintrachts Trainer Lorkowski der Aufstieg in die 2. Bundesliga bereits zweimal gelungen (1984 mit St. Pauli; 1995 mit VfB Lübeck): Und aller guten Dinge sind bekanntlich drei.
Eine Woche später vergrößerten sich die Aufstiegshoffnungen noch. Eintracht hatte sein Heimspiel gegen Werder Bremens Amateure mit 3:2 gewonnen und die 96 zeitgleich nur 1:1 beim VfL Herzlake gespielt. Damit war Eintracht Herbstmeister.
Dass es am Ende gegen die "Roten" doch wieder nicht reichen würde, glaubten zu diesem Zeitpunkt sicherlich nur die wenigsten. Es war aber so!

Bayern München Amat. - Eintracht 3:2 (0:0)09.11.2004
Achtelfinale DFB-Pokal - 2004/05
Im Achtelfinale des DFB-Pokals musste Eintracht am 9.11.2004 bei der zweiten Mannschaft von Bayern München (U23) antreten.
Nachdem die Blau-Gelben in den ersten beiden Pokalrunden mit Wacker Burghausen einen Zweitligisten (1:0 n.V.) und Hertha BSC Berlin einen Erstligisten (3:2) ausgeschaltet hatten, hofften sie bei der Auslosung des Achtelfinales wieder auf ein attraktives Los. Die Chancen hierfür standen sehr gut. Neben dem SC Paderborn, Bayern München 2 und Eintracht waren nur noch (13) Mannschaften der ersten und zweiten Bundesliga vertreten, gegen die man als Drittligist automatisch Heimrecht hatte. Die Hoffnungen der Eintracht wurden jedoch enttäuscht. Thomas Brdaric, Spieler des VfL Wolfsburg und in der vergangenen Saison als Spieler von Hannover 96 noch selbst im Pokal in Braunschweig ausgeschieden, zog die Lose in der ARD-Sportschau und loste den "Löwen" ausgerechnet ein Auswärtsspiel bei Bayern München 2 zu.
Auswärtsspiel! Dienstagabend um 19.00 Uhr ! 600 km von Braunschweig entfernt ! Mitten in der Woche ! – Für jeden Fan die Katastrophe schlechthin !
Wer allerdings glaubte, die Fan-Gemeinde der Braunschweiger Eintracht würde sich durch diese widrigen Umstände von einer Unterstützung des eigenen Teams abhalten lassen, sah sich getäuscht. Nicht die "Löwen"-Fans! Nicht in dieser Saison ! Wahrscheinlich noch am Tag der Auslosung machten sie sich Gedanken über Urlaubsanträge und günstige Beförderungsmöglichkeiten.
Die junge Eintracht-Mannschaft hatte sich diese Saison die tatkräftige Unterstützung der Fans einfach verdient. Nicht nur im Pokal, sondern auch in den Punktspielen spielte sie erfrischend und erfolgreich. Am Wochenende vor dem Pokal-Spiel bei den "kleinen Bayern" hatte sie gerade den FC St. Pauli mit 1:0 besiegt und dadurch die Tabellenspitze in der Regionalliga Nord (mit 31 Punkten nach 15 Spielen) erklommen.
So machten sich am Morgen des Spieltages mehr als 1.000 Blau-Gelb-Infizierte auf den Weg zum Stadion an der Grünwalder Straße in München, für das empfindlich kalte Temperaturen und Schneeregen angesagt war. Sie reisten mit Bussen, PKWs, Zügen und sogar per Flugzeug (Billigflug) an. Allein Eintracht hatte als Verein 6 Busse eingesetzt. Am Bahnhof waren zwischen 8 und 12 Uhr immer wieder Gruppen von Fans beim Besteigen der Züge zu beobachten. Überliefert ist auch die Geschichte eines Fans, der den Weg per Motorrad mit Eintracht-Fahne zurücklegte. Bei einer Rast in Bayern soll man ihm die Motorradbrille vom Eis befreit haben...



Sprach man mit Fans über die Gründe für diese Reise, so sagten sie, dass sie einerseits natürlich dabei sein wollten, wenn Eintracht den Einzug ins Viertelfinale schafft. Andererseits sei die Reise aber allein auch deshalb richtig und wichtig, um dem Verein und der ßffentlichkeit die Unterstützung der Mannschaft durch die Fan-Szene machtvoll zu demonstrieren. Der Weg war das Ziel !
In München befand sich die Nähe des Stadions, u.a. der "Wienerwald", bereits zwei Stunden vor dem Spiel fest in "Löwen"-Hand. Nach ßffnung des Stadions nahmen die Fans langsam mühevoll ihre Plätze ein. Mühevoll deshalb, weil es die Organisatoren unterlassen hatten, die Gäste-Kurve vom Eis zu befreien oder zumindest vernünftig abzustreuen. So wurde der Gang die Treppen rauf zum Abenteuer.
In der Elf von Bayern München 2 standen mit Torsten Fink, dem ehemaligen Einträchtler und Ex-Nationalspieler Tobias Rau und Guerrero drei Spieler, die über (zum Teil reichlich) Erfahrung bei den Profis verfügten. Insbesondere der Peruaner Guerrero hatte in der letzten Zeit durch Tore in der Profimannschaft in Bundesliga und Champions League für Furore gesorgt. Zusätzlich spielten in dem Team mit Torwart Rensing und Ottl zwei weitere Spieler, die in den Folgejahren ihren Durchbruch bei den Profis schaffen sollten.
Die Bayern zeigten die erwartet starke Leistung. Aber auch die "Löwen" hielten gut dagegen. Es entwickelte sich eine Begegnung, die hin und her wogte und Chancen für beide Teams bot. Zur Pause stand es noch 0:0. In Durchgang 2 hatten dann die (erstaunlich zahlreichen und lautstarken) knapp 3.000 Bayern-Fans kurz hintereinander mehrfach Grund zum Jubel. Zwischen der 52. und 62. Minute erzielten die Münchner drei Treffer, wobei Guerrero zweimal traf. 3:0 für Bayern ! Eintracht gab sich jedoch nicht auf, kämpfte weiter und schaffte bis zur 75. Minute durch Tore von Bick und Graf den Anschluss zum 2:3. Ein weiteres Tor gelang jedoch trotz ständiger Unterstützung durch die Fans nicht mehr.
Bayern hatte das Spiel mit 3:2 gewonnen, und Eintracht war im Achtelfinale ausgeschieden.
Für die blau-gelben Fans war es dennoch keine vergebliche Reise. Sie hatten mit ihrem zahlreichen Erscheinen eindrucksvoll gezeigt, wie stark die Braunschweiger Fan-Szene ist.
ßbrigens erklärte Daniel Graf nach der Begegnung, enttäuscht und kämpferisch zugleich: "Jetzt will ich aufsteigen!". In dieselbe Richtung ging der Trost von Bayern-Trainer Gerland mit der Aussage: "Die Stadt und der Club mit seinen vielen Fans gehören in die 2.Liga – und das schon im nächsten Jahr!"
Grafs Wunsch und Gerlands Einschätzung gingen am Saisonende in Erfüllung.