6. März
Borussia Dortmund – Eintracht 5:4 (1:1)06.03.1965
23. Spieltag Bundesliga – 1964/65
Die 18.000 Zuschauer im Stadion 'Rote Erde' am 6.3.1965 wurden Zeugen eines Fußballspiels, das es so nicht jeden Tag zu sehen gab. Es war das Bundesligaspiel zwischen den Schwarz-Gelben von Borussia Dortmund und den Blau-Gelben von Eintracht Braunschweig.
Die im Jahr 1963 eingeführte Fußball-Bundesliga befand sich in ihrer zweiten Spielzeit. Und natürlich waren die Blau-Gelben vor dieser Saison 1964/65 wieder – wie bereits ein Jahr zuvor, als der BTSV am Ende Elfter wurde – als klarer Abstiegskandidat gehandelt worden. Und natürlich widerlegten die 'Löwen' alle sog. Fußballexperten ein zweites Mal, indem sie in der Hinrunde 14:16-Punkte holten (2-Punkte-Wertung) und damit im Tabellenmittelfeld landeten. Allerdings gerieten die Blau-Gelben zu Beginn der Rückrunde in einen Abwärtsstrudel. Sie blieben sieben Begegnungen hintereinander ohne doppelten Punktgewinn (4:10 Punkte) und rutschten auf den 12. Tabellenplatz (unter 16 Teams) ab. Die Mannschaften auf den letzten beiden Tabellenplätzen, den Abstiegsplätzen 15 und 16, hatten nur noch einen bzw. zwei Punkte weniger auf dem Haben-Konto.
Der BvB dagegen hatte die Hoffnung auf den Meistertitel noch nicht aufgegeben. Mit 25:19-Punkten lagen die Borussen nach 22 Spieltagen als Fünfter fünf Punkte hinter dem Tabellenführer Werder Bremen.
Für beide Mannschaften war dieses Samstagsspiel daher von großer Bedeutung.
Es war bereits das dritte Aufeinandertreffen in dieser Saison. Nach dem Hinspiel in Braunschweig, das die Westdeutschen mit 1:0 gewonnen hatten, mussten die beiden Vereine auch im Viertelfinale des DFB-Pokals gegeneinander antreten. Eintracht unterlag trotz Heimspiels mit 0:2. Da diese Begegnung erst am 27.2.1965 stattgefunden hatte, trafen beide Teams nun also innerhalb von 8 Tagen zum zweiten Mal aufeinander.
Die erste Chance des Spiels bot sich den 'Löwen'. Krafczyk, der vor der Saison vom 1.FC Saarbrücken verpflichtet worden war, vergab. Die Dortmunder machten es vier Minuten später besser. 9. Spielminute, Brungs (Bild links) mit einem abgefälschten Schuss, 1:0. Danach übernahm der BvB endgültig das Kommando. In der 11. Minute traf Brungs die Latte. Zwei Minuten danach erzielte Straschitz einen Treffer, aber Abseits. In der 19. Minute schließlich zielte Cyliax zu genau und traf nur den Pfosten. Die Blau-Gelben konnten froh sein, dass sie nur mit einem Tor zurück lagen. Es kam aber noch besser für sie! Zusammenspiel der beiden anderen Neuverpflichtungen Ulsass (von Arminia Hannover) und Maas (ebenfalls vom 1. FC Saarbrücken) in der 30. Minute. Flanke Ulsass, Maas braucht nur noch einzuschieben, 1:1. Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause, nachdem beide Teams je eine weitere gute Gelegenheit ungenutzt ließen. Ein zweifellos glücklicher Halbzeitstand für die Blau-Gelben!
Nach dem Wechsel änderte sich das Spiel, weil die 'Löwen' mutiger wurden. In Minute 52 bediente Krafczyk Ulsass, der der Ball unter die Latte haute. 1:2! Nicht lange! Nur fünf Minuten später gelang Emmerich der Ausgleich. Wer dachte, Eintracht würde nun die Ordnung verlieren, sah sich getäuscht. Im Gegenteil! In der 59. Minute konnte Ulsass gerade noch per Notbremse am Torschuss gehindert werden. Drei Minuten später gelang das den Schwarz-Gelben nicht mehr. Moll (Bild oben rechts) mit Nachschuss im Anschluss an eine Ecke, 2:3. Damit nicht genug! In Minute 67 zeigte der Schiedsrichter nach einem Foul an Krafczyk auf den Punkt. Ulsass trat an und verwandelte sicher zum 2:4. Bereits sein 9. Saisontreffer!
Das sollte doch wohl reichen für den BTSV, oder?
Unverständlicherweise änderten die Blau-Gelben danach die Spielweise und versuchten, das Ergebnis mittels einer verstärkten Abwehr über die Zeit zu bringen. Das ging schief! Bereits nach zwei Minuten traf Konietzka zum 3:4. Als wiederum nur kurze Zeit später der Schiedsrichter Brases regelgerechten Einsatz fälschlicherweise als Foul wertete und Elfmeter verhängte, fürchteten nun auch die bislang optimistischen Fans der 'Löwen' um ihre Mannschaft.



72. Minute, Straschitz vom Punkt, 4:4 (siehe Bild oben). In der 86. Minute dann der K.O. für die Eintracht. Nach einem Freistoß von der Strafraumgrenze reagierte Konietzka am schnellsten und köpfte ein. 5:4! Schlusspfiff!
Während die Fans des BvB vollauf zufrieden nach Hause gingen, raufte sich der Eintracht-Anhang die Haare. Mit 2 Toren Mitte der 2. Halbzeit vorn gelegen – und noch verloren?! 'Löwen'-Trainer Johannsen beklagte ebenfalls, dass seine Mannschaft sich den 2-Tore-Vorsprung nicht mehr hätte nehmen lassen dürfen. Aber auch Dortmund-Coach Eppendorf war nicht zufrieden und beanstandete die löchrige Abwehr und die mangelhafte Chancenverwertung. Für die im Abstiegskampf steckende Eintracht war das 'Jammern auf hohem Niveau'.
Das 5:4 in Dortmund war nicht das einzige torreiche Spiel des 23. Spieltags. Nach 3:1-Führung verlor der Tabellendritte 1. FC Köln sein Heimspiel gegen den Sechsten Eintracht Frankfurt noch mit 3:4 und rutschte dadurch auf Platz 4 ab. Der VfB Stuttgart, vor dem Spieltag noch punktgleich mit Eintracht, besiegte den Siebten Meidericher SV mit 4:2 und verbesserte sich auf Platz 10. Insgesamt fielen in den 8 Spielen 30 Tore. Die wichtigste Partie aus Sicht des BTSV fand aber gar nicht erst statt. Das Keller-Duell des Sechzehnten Hertha BSC gegen den Fünfzehnten Schalke 04 musste wegen kniehohem Schnees im Olympia-Stadion abgesagt werden.
So verursachte ein Blick auf die Tabelle nach diesem Spieltag allen Blau-Gelben nun schon ein flaues Gefühl in der Magengegend. Mit 18:28-Punkten belegte Eintracht nur noch aufgrund des besseren Torverhältnisses gegenüber dem Karlsruher SC Platz 13. Der Fünfzehnte Schalke stand mit 17:27 nach Minuspunkten schon besser da, und auch der Tabellenletzte Hertha lag mit 16:28-Punkten fast auf Augenhöhe.
Sollte die Fachwelt mit ihrer Einschätzung, Eintracht sei ein Abstiegskandidat, etwa doch Recht behalten? Nein! Der BTSV gewann die folgenden vier Spiele (1:0 gegen den 1.FC Nürnberg; 1:0 beim HSV; 2:1 gegen den VfB Stuttgart; 3:0 bei Hertha) und belegte am Saisonende Platz 9 mit 28:32-Punkten.
Zwangsabsteigen musste Hertha BSC, obwohl die Berliner sportlich mit Platz 14 noch den Klassenerhalt geschafft hatten. Die beiden Tabellenletzten, der KSC und Schalke, durften in der Liga bleiben, weil der DFB kurzfristig die Erweiterung der Bundesliga auf 18 Vereine beschlossen hatte. Ob diese Entscheidung auch so gefallen wäre, wenn statt dem FC Schalke 04 Eintracht den letzten Platz belegt hätte? – Man weiß es nicht!
Der BvB übrigens wurde zwar in der Meisterschaft (hinter Werder Bremen und dem 1.FC Köln) 'nur' Dritter, holte sich dafür aber den DFB-Pokal. Dem 2:0 in Braunschweig folgte im Halbfinale ein 4:2-Heimsieg gegen den 1.FC Nürnberg und im Finale ein 2:0 gegen die zweitklassige Alemannia aus Aachen. Ein Jahr später wurde die Borussia nach einem Sieg im Finale gegen den FC Liverpool (2:1) Europa-Pokalgewinner der Pokalsieger.

Eintracht - Bayer Leverkusen 5:1 (3:0)06.03.1982
24. Spieltag Bundesliga - 1981/82

Am 6.3.1982 stellte sich die Mannschaft von Bayer Leverkusen zum Punktspiel im Stadion an der Hamburger Straße vor.
Es war schon erstaunlich, wie souverän sich Eintracht aus dem Abstiegskampf in der Bundesliga heraushielt. Immerhin war der BTSV erst im Sommer zuvor wieder aus der 2. Bundesliga aufgestiegen und hatte durch die späten Aufstiegsspiele gegen Kickers Offenbach (0:1/2:0) keine ausreichende Sommerpause gehabt. Mit 22:22-Punkten (2-Punkte-Wertung!) befanden sich die "Löwen" im gesicherten Mittelfeld (9.). Das Saisonziel, der Nicht-Abstieg, war bereits in greifbare Nähe gerückt.
Für die gute Tabellenplatzierung hatte aber ausschließlich die Heimstärke der Blau-Gelben gesorgt. Während auswärts lediglich ein Sieg (2:1 beim BvB) eingefahren werden konnte, lautete die stolze Heimbilanz 20:2-Punkte. Die "Löwen" hatten nun schon neun Heimspiele in Folge gewonnen und dachten nicht daran, gegen die Bayer-Elf (14.) damit aufzuhören.
Lediglich 13.000 Zuschauer wollten die Begegnung des 24. Spieltags sehen. Wer an diesem Samstag zu Hause geblieben war, verpasste etwas.
Bereits zur Pause war das Spiel entschieden. Peter Geyer und Ronnie Worm mit seinen Saisontoren Nr. 11 und 12 hatten ein 3:0 herausgeschossen. Nach dem Wechsel ging es zunächst so weiter: Worm, 65., 4:0. Merkhoffer, 70., 5:0. Erst danach ließ Eintracht locker und gestattete der Werkself noch einen Treffer (83.) zum Endstand von 5:1.
5:1! Der höchste Saisonsieg! Der zehnte Heimerfolg in Reihe! Wahnsinn! Das konnte sich sehen lassen für einen Aufsteiger!
Im nächsten Heimspiel riss die Erfolgsserie der "Löwen". Werder Bremen konnte am 30.März mit einem 1:1 einen Punkt aus der Festung "Eintracht-Stadion" entführen. Neun Tage später gewann der BTSV jedoch bereits wieder ein Heimspiel. Die Nachholbegegnung des 20. Spieltags gegen den VfB Stuttgart endete 2:0 für den BTSV. Eintracht hatte damit alle elf Heimbegegnungen zwischen dem 6. und 24. Spieltag gewonnen.
Ohne in Abstiegsängste geraten zu sein, beendeten die Blau-Gelben die Saison als Tabellenelfter.
Bayer Leverkusen dagegen musste als Sechzehnter die Relegationsspiele gegen den Dritten der (seit dieser Saison nur noch eingleisigen) 2. Bundesliga bestreiten. Gegner war die Mannschaft von Kickers Offenbach. Die Werkself setzte sich durch und blieb in der Bundesliga. Die Kickers scheiterten damit zum zweiten Mal in Folge in der Relegation.

FC Ingolstadt 04 – Eintracht 3:3 (3:0)06.03.2010
27. Spieltag 3. Liga – 2009/10
Zum Punktspiel der 3. Liga musste Eintracht am 6.3.2010 beim FC Ingolstadt 04 antreten.
Es war ein harter Winter! Im Winter 2009/2010 waren aufgrund von Schnee und Eis nun schon mehr als 30 Begegnungen in der 3. Liga abgesagt worden.
Auch der BTSV war von 4 Spielausfällen betroffen. Zwischen dem 30.1. und dem 20.2. lief nichts für die "Löwen". So hatten sie bis zum Ingolstadt-Spiel erst 2 Begegnungen nach der Winterpause bestreiten können, das Nachholspiel gegen Wacker Burghausen (1:0) und die Partie des 26. Spieltags gegen den Tabellenvierten Kickers Offenbach (0:0).
So recht wusste man in Braunschweig also noch nicht, wie die Leistung der Mannschaft im neuen Jahr einzuschätzen war. Was sagte Tabellenplatz 7, den die Blau-Gelben nach 26 Spieltagen belegten, schon aus?! Die Tabelle bot aufgrund der vielen noch offenen Nachholspiele ein gänzlich schiefes Bild. Zumindest schien bereits festzustehen, dass Eintracht sein Saisonziel, deutlich besser als in der Vorsaison abzuschneiden (Platz 13), wohl locker würde erreichen können. Aber reichte das den Fans? Nicht wirklich! Die Mannschaft hatte durch ihre Leistungen in der Hinrunde Appetit auf mehr gemacht. Nach 18 Spieltagen stand der BTSV immerhin noch auf dem 3. Tabellenplatz, dem Relegationsplatz. Erst drei Niederlagen in Folge direkt vor der Winterpause (1:2 bei RW Erfurt; 0:1 beim VfL Osnabrück; 1:2 gegen Bor. Dortmund 2) hatten die Okerstädter etwas zurückfallen lassen. Aber nicht so weit, dass die Fans das Träumen vom Aufstieg schon aufgeben mussten. Immerhin hatte auch Trainer Lieberknecht in der Winterpause erklärt: "Bleiben alle gesund, ist Vieles möglich." Allerdings sollten die "Löwen" in Ingolstadt nun tunlichst nicht verlieren.
Der FC Ingolstadt war vor der Saison von den Trainern zum Aufstiegsfavoriten erklärt worden. Gleich 18 (der 20) Trainer sahen das Team als Aufsteiger Nr.1. Es folgte der VfL Osnabrück mit 15 Nennungen. Eintracht erhielt nur 5.
Die Audi-Städter waren ihrer Favoritenrolle bisher durchaus gerecht geworden. Vor diesem 27. Spieltag belegten sie Rang 3. Der Rückstand zu den beiden ersten der Tabelle (VfL Osnabrück und 1.FC Heidenheim) betrug 5 bzw. 1 Punkt. Ingolstadt war aber -- ebenso wie der BTSV, der sechs Punkte weniger eingefahren hatte, -- gegenüber den führenden Mannschaften mit 2 Spielen im Rückstand. Wenn man so wollte, war Ingolstadt also so etwas wie der heimliche Tabellenführer.
Die Auswärtsfahrt nach Ingolstadt wurde für die Fans der Braunschweiger Eintracht zum Erlebnis – im doppelten Sinne !
Zunächst waren da die Witterungsverhältnisse. Schnee und Glätte überall!
Auf der Autobahn A2 führte das Wetter im Helmstedter Raum in den Morgenstunden zu einer Vollsperrung, die über 5 Stunden anhielt. Diverse blau-gelb gekleidete PKW-Besatzungen und ein 50er Bus der Ultras "Cattiva Brunsviga" wurden das Opfer. Als sich der Stau auflöste, blieb diesen Eintracht-Fans nichts anderes übrig, als den Rückweg nach Braunschweig anzutreten.
Viele Fans, die den Alternativweg über die A395 durch den Harz gewählt hatten, schienen zunächst kaum besser dran zu sein. Zwar war die Strecke nicht gesperrt, dafür machten zwei Schneepflüge, die die gesamte Fahrbahn blockierten, ein schnelles Vorwärtskommen zunächst unmöglich. Aber vielleicht war das alles ja gar nicht so schlimm. Denn immerhin stand noch lange nicht fest, dass das Spiel bei dem Wetter tatsächlich stattfinden würde.
Es fand statt! Und 150 unentwegte Blaugelb-Infizierte hatten es schließlich – mehr oder weniger pünktlich – geschafft, den Gästeblock zu besetzen. Sie sollten es nicht bereuen ...
(Ein netter Erlebnisbericht zu den Unwägbarkeiten dieser Reise findet sich übrigens in Ausgabe 12/2009-10 "1895" des Fan-Projekts.)
Als der Schiedsrichter zur Pause pfiff, glaubte allerdings kaum jemand, der den Löwen im Herzen trägt, noch an einen Punktgewinn von Eintracht. 0:3 lag der BTSV zurück! 0:3! Zwar gab das Ergebnis den Spielverlauf nicht korrekt wieder, aber der SV Ingolstadt hatte nun einmal seine Chancen im Gegensatz zu den Blau-Gelben genutzt. 0:3! Hatte Eintracht einen solch deutlichen Rückstand überhaupt schon einmal seit Einführung der Bundesliga aufgeholt? Niemand, auch nicht den "Alten", fiel ein Beispiel ein.
In der zweiten Halbzeit nahm der Schneefall, der das Spiel von Beginn an begleitete, noch zu. Die "Löwen"-Fans störte es – nach dieser strapaziösen Anreise – nicht. Erst recht nicht mehr ab der 53. Minute, als Henn mit seinem ersten Saisontor das 1:3 gelang. Hoffnung keimte auf und wurde nur drei Minuten später verstärkt. Erneut Henn, 2:3! Beide Treffer fielen nach Freistößen. Nun wurden auch die "Löwen"-Fans endgültig wieder munterer und brüllten die Mannschaft geschlossen nach vorn. Und tatsächlich! Wieder Freistoß Eintracht in der 80. Minute, Kopfball Kumbela, Tor. Domi Kumbela, der erst in der Winterpause erneut vom BTSV verpflichtet worden war, hatte mit seinem ersten Saisontreffer den Ausgleich erzielt. Die Fans flippten aus. Bis zum Schlusspfiff fiel kein weiteres Tor mehr. Endstand 3:3! Die Blau-Gelben hatten es tatsächlich geschafft, einen 3-Tore-Rückstand aufzuholen. Wenn das kein Grund war, nach Spielende gebührend mit dem Team zu feiern! Ein "gefühlter Sieg", wie auch Lieberknecht anschließend äußerte. Nach den Feiern hieß es für die Fans, sich wieder auf die winterlichen Straßen zu begeben. Nach diesem Spiel wurde die Rückfahrt aber deutlich stressfreier als die Hinfahrt.
Die "Löwen" hatten gezeigt, dass mit ihnen im Aufstiegskampf noch zu rechnen ist. Die Tabelle nach 27 Spieltagen ließ Träume durchaus zu:
1. VfL Osnabrück (26 Spiele) 45 Punkte
2. 1.FC Heidenheim (26) 44
3. FC Ingolstadt 04 (24) 41
4. Kickers Offenbach (26) 41
5. Erzgebirge Aue (24) 38
6. SV Sandhausen (25) 37
7. Eintracht (24) 35
Die Aufstiegshoffnungen der "Löwen"-Fans hielten bis zum vorletzten Spieltag an (1:2 in Aue). Ausgerechnet der FC Ingolstadt, gegen den die Blau-Gelben in der Saison vier Punkte geholt hatten (Hinspiel: 2:1), schnappte ihnen den Relegationsplatz weg und sicherte sich in den Entscheidungsspielen gegen Hansa Rostock (neben Osnabrück und Aue) den Aufstieg. Eintracht wurde Vierter.